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Matthäus – Die Bibelchecker
Schlagwort: Matthäus

Matthäus 25,14-30: Just do it!

Intro
Matthäus 24 und 25 fassen die letzte der 5 Reden Jesu im Matthäus-Evangelium zusammen. Man nennt sie die Endzeitrede. Dazu gehören auch einige Gleichnisse, also Beispielgeschichten. Jesus erzählt sie seinen Jüngern am Ende seiner öffentlichen Wirksamkeit. Kurze Zeit später beginnt seine Leidensgeschichte. In solch einer Zeit, dann wenn klar ist, dass sich die Dinge zuspitzen (bspw. wenn ein Mensch stirbt), werden entscheidende Aussagen getroffen. Da geht es nicht um Belanglosigkeiten oder Banalitäten.
Es geht in den Gleichnissen in Matthäus 24 und 25 um die Wachsamkeit, um die Achtsamkeit. Jesus möchte nicht die Angst vor dem Weltgericht schüren oder uns einschüchtern sondern vielmehr den Blick auf unserer Verantwortung im Hier und Jetzt richten. Er möchte uns motivieren für unser Leben und Handeln als Christ hier und heute.

Lies mit diesen Vorinfos den Bibeltext Matthäus 25,14-30.

  • Was bewegt dich am Text?
  • Wir ordnest du das Handeln der drei Knechte ein?
  • Was denkst du über den Herrn und sein Verhalten?
  • In einem Satz: Was will Jesus mit dieser Geschichte zum Ausdruck bringen?

Gott beschenkt
Der Herr steht für Gott. Und dieser Gott gibt, er vertraut an. Seinen Mitarbeitern. So ist Gott bis heute. Er vertraut dir etwas an. Er schenkt dir Leben. Er schenkt dir Glauben und er schenkt dir Fähigkeiten. Mit diesem Pfund dürfen und sollen wir wuchern – zur Ehre Gottes. Also so, dass wir Gott dadurch ehren. So wie das die beiden ersten Knechte tun.

  • Was sind deine Fähigkeiten?
  • Was machst du damit zur Ehre Gottes?

Gott macht Angst
Offensichtlich hat er ein schlechtes Bild von seinem Herrn. Wir lesen davon. Er sagt (Mt 25,24): »Du bist ein harter Mann.« Er hat Angst. Aus Furcht vor einem möglichen Verlust geht er lieber und vergräbt seinen Zentner. Das gibt ihm Sicherheit – er weiß, dass er den Zentner so nicht verlieren wird. Und verpasst die Chance, aus dem Geld etwas zu machen.

Die Frage ist:

  • (Wo) betrifft uns das? Wo sind wir so ein dritter Knecht, der nichts aus dem macht, was ihm gegeben wird.
  • Kann es sein, dass wir manches Mal aus Bequemlichkeit die Fähigkeiten verbergen oder andere vorausschicken?
  • Kann es sein, dass wir uns nicht selten selber gut genug sind, uns eingerichtet haben, das wohlig-warme Ambiente untereinander schätzen?
  • Kann es sein, dass wir manches Mal am Ideal von anderen scheitern, wir uns wertlos fühlen und denken: »Wenn ich nur so begabt wäre, wie der oder die?«
  • Kann es sein, dass uns Frustrationserfahrungen jegliche Motivation genommen haben? Wir haben uns eingesetzt, Kräfte gelassen – Zeit, Liebe, Hirn und vielleicht auch Geld investiert und es ist doch nix geworden.
  • Kann es sein, dass wir uns zu klein fühlen und denken: »Ach, was soll ich denn bewegen?«

Ich glaube, es gibt viele Dinge, die uns mit dem dritten Knecht verbinden. Dieses Gleichnis will uns neu motivieren: »Hey komm, du, mit deinen Fähigkeiten, seien sie noch so klein – und seien es »nur« die gefalteten Hände während einer Veranstaltung… oder »nur« das Putzen des Gemeindehauses, »nur« das Austragen des Gemeindebriefes. Du, du bist gebraucht, du bist wichtig, du bist ein Träger der Liebe Gottes in einer Welt, die nach Liebe lechzt!« Wenn wir anfangen das als Dienst zu sehen, als Kapitalvermehrung der Liebe Gottes, dann bekommt es einen neuen Sinn. Egal, was wir machen, egal, wo unsere Fähigkeiten liegen: Das, was uns von Gott aufgetragen ist, ist unsere Aufgabe, dafür haben wir eine Verantwortung.

All das (das geschenkte Leben, der geschenkt Glaube und die anvertrauten Fähigkeiten) dient nicht zum Selbstzweck, zur geistlichen Selbstbefriedigung sondern zur Bewährung des Glaubens und zum Zeugnis in dieser Welt.

Und deshalb will Jesus mit dem Gleichnis nicht Angst machen, sondern ermutigen: »Mach was draus!« Du hast dieser Welt etwas zu geben.

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Matthäus 20 – Zoff im Weinberg

Jesus erzählt im Matthäusevangelium viele Gleichnisse, in denen er das Reich Gottes beschreibt. Eines davon hat es besonders in sich.

Die bekannte Redewendung von den Letzten und den Ersten stammt aus diesem Gleichnis. Der Lohn, der für alle gleich ist – ein Silbergroscher – der reichte damals für einen Tag. Es war der Betrag, den ein Tagelöhner verdienen musste, um über die Runden zu kommen. Dennoch möchten die Arbeiter vom Vormittag mehr haben. Aber nicht, weil sie selbst von Anfang an mehr erwartet haben. Nein, es liegt an dem, was die anderen bekommen. Der Blick auf den Lohn der anderen lässt den eigenen Lohn geringer erscheinen.

  • Passiert Dir das auch, dass Du dich mit anderen vergleichst und Dich dadurch ungerecht behandelt fühlst? Wie gehst Du damit um?

Es ist schön, dass es bei Gott nicht so läuft wie in unserer Welt. Dass es für ihn nicht darauf ankommt, was wir tun, wieviel wir an Arbeit in seinem Weinberg leisten. Für ihn zählt nur, dass wir dabei sind. Und dafür bekommen wir den größten Lohn – den Zugang zu seine Reich. Und dieses Reich ist für alle gleich, für die Ersten und für die Letzten.

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Matthäus 18,21-35: Vergebung… wenn das doch nur so easy wäre…

Wir alle wissen: Die Sache mit der Vergebung ist nicht immer ganz einfach. Jesus setzt in einem Gespräch mit Petrus und einer Geschichte neue Maßstäbe. Lies das Gespräch und die Geschichte in Matthäus 18,21-35

Bevor du weiterliest…

  • Was an diesem Text findest du gut
  • Was stört dich?

Die Sache mit 70 x 7 mal…

Was ist der Hintergrund der Frage, die Petrus stellt und warum antwortet Jesus so? Im Judentum steckt folgender Gedanke: Gott vergibt einem Menschen die gleiche Sünde zwei- bis dreimal. Dieses Denken wird auf das menschliche Handeln übertragen. Möglicherweise denkt Petrus mit der Aussage „siebenmal“, dass er das jüdische Denken bei weitem übertrifft. Evtl. denkt er bei „sieben“ auch an die Vollzahl – es genügt also, es ist komplett. Petrus hat bei Jesus gelernt: An Stelle des vergeltenden Rechts gehört die Bereitschaft zur Vergebung (Vaterunser) – sein Problem: Er fragt nach der Grenze von Vergebung.
Jesus antwortet mit einer Anspielung auf das Lamechlied von hemmungsloser Rache (1Mo 4,23f). Jesus tritt mit seiner Antwort (bedingungslose Vergebung) der Welt Lamechs (bedingungslose Rache) gegenüber.

Um das zu verdeutlichen, erzählt Jesus ein Gleichnis.

Es handelt sich bei dem Schuldner wohl um Statthalter – oberste Beamten, die die Provinzen verwalten. Der Betrag von 10.000 Talenten (größte Geldeinheit im vorderasiatischen Raum) ist eine übergroße Summe. König Herodes hatte wohl ein Jahreseinkommen von 900 Talenten. Ergo: Die Schuld kann nicht erstattet werden. Die Staatsbeamten hafteten damals wohl persönlich für die Erträgnisse ihrer Provinz. Das ist die Voraussetzung für die Anweisung, des Verkaufs von Schuldner, Frau, Familie und Habe. Das ist auch in Israel üblich (2Kön 4,1; Jes 50,1; Amos 2,6 + 8,6; Neh 5,1-13)
Die Bitte des Knechts ist utopisch: Er wird das Geld nicht zurückzahlen können… Dennoch erlässt ihm der Herr die Schuld, obwohl der Knecht das vom Herrn anvertraute Gut missbraucht hat.
Als Befreiter geht er hinaus und trifft auf einen anderen Knecht, der ihm einen Bruchteil dessen schuldet, was er eben erlassen bekommen hat. Er würgt ihn und fordert das Geld von ihm. Er hat nicht verstanden, was ihm eben geschenkt wurde Er muss die Konsequenzen tragen.

Fragen zum Weiterdenken:

  • Was löst dieser Gedanke der bedingungslosen Vergebung bei dir aus?
  • Wo gibt es Grenzen für dich?
  • Wo hast du schon einmal vergeben? Wo hat jemand anderes dir verziehen?
  • Was bedeutet es dir persönlich, dass Jesus für deine Schuld gestorben ist?
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Mt 15,21-28: Die Frau, die nicht locker lässt

Jesus zieht sich ein bisschen zurück. Er hat große Wunder getan: Erst die „Speisung der 5000“ (Mt 14,13-21). Und dann ist er auch noch über den See Genezareth gelaufen und hat den sinkenden Petrus gerettet (Mt 14,22-33). Nach einer Diskussion mit den Pharisäern zieht sich Jesus zurück. Weg vom See Genezareth in die Gegend von Tyrus und Sidon. So wie es aussieht, sucht Jesus Ruhe. Aber selbst dort wird er aufgesucht – von einer Frau. Matthäus schreibt von einer „kanaanäischen Frau“.

Lies den Text Matthäus 15,21-28

  • Was bewegt dich an dem Text?

Die Frau war keine Jüdin und somit nicht Teil des von Gott erwählten Volkes. Also eigentlich hat sie mit Jesus erstmal nichts zu tun. Aber sie ruft Jesus an mit den Worten: »Hab Erbarmen mit mir, Herr, du Sohn Davids! Meine Tochter wird von einem bösen Dämon beherrscht!«

Bemerkenswerte Worte. Bemerkenswert, weil sie offensichtlich eine Ahnung davon hat, wer Jesus ist. Der Begriff „Sohn Davids“ ist eine Bezeichnung für den Messias, den Erlöser, auf den die Juden warteten. Vermutlich hat sie von Jesu Wundern gehört und für sich beschlossen: Wenn jemand so etwas tut, dann ist das der Messias.

Darum kommt sie zu Jesus. Weil sie glaubt, dass er ihre Tochter heilen kann. Und dann passiert etwas, was dir beim Lesen möglicherweise sauer aufgestoßen ist: Jesus tut… richtig… nix. Die Jünger stehen unruhig mit den Füßen trippelnd daneben und sind genervt von der Frau und fordern, dass Jesus sie wegschickt.

Jesu Antwort muss für die Jünger und vor allem für die Frau schroff gewesen sein. Eine echte Enttäuschung. Jesus selber hat seinen Auftrag im Blick: Den Juden das Heil bringen.

Ich finde es bemerkenswert, dass die Frau sich von Jesus nicht abschrecken lässt und dranbleibt, indem sie ihre Bitte wiederholt und bekräftigt.

Aber Jesus setzt einen drauf: Er vergleicht die Nichtjuden mit Hunden, während die Juden als Kinder bezeichnet werden. Er drückt damit erneut aus, dass er zunächst für das Volk Israel gekommen ist. An diese Aufgabe fühlt er sich gebunden. Doch die Frau bleibt in beeindruckender Weise dran und nimmt das Bild Jesu auf und erweitert es.

  • Versuche die Antwort der Frau in eigene Worte zu fassen

In den Sätzen der Frau kommt zu Ausdruck, dass das Himmelreich, das mit Jesus gekommen ist, die Gnade Gottes, so groß und so reichhaltig ist, dass selbst die Nichtjuden davon satt werden. Das ist das Starke an dem Bild, das die Frau gebraucht: Jeder – egal ob Kind oder Hund – wird satt.

Das beeindruckt Jesus. Nicht aus bloßem Mitleid sondern weil er in der Frau Glauben sah. Sie hat den Auftrag Jesu gesehen und respektiert. Seine Güte bleibt nicht hinter ihrem Glauben zurück. Die Frau hat wirklich an Jesus geglaubt. Adolf Schlatter sagt dazu: „Diese heidnische Frau hat ohne Unterricht, ohne Bild, ohne Theologie doch das Rätsel gelöst, an dem die Meister Israels zu Toren wurden. Es stand in der Bibel beides, sowohl, dass Gott Israel für sein Reich geschaffen habe, als dass von seiner Herrlichkeit die Erde voll werde. […] Diese Frau sah, wie sich Beides in Gottes Rat zusammenfügt. Seine Gnade ist so reich, dass er Israel seine Verheißung hält und die Heiden auch erlöst.“
(Quelle: Adolf Schlatter: Das Evangelium nach Matthäus, Evangelische Verlagsanstalt Berlin, 1954, Seite 206)

  • Die Frau merkt: Bei Jesus lohnt es sich dranzubleiben. Wo hast du schon mal solch eine Erfahrung gemacht?
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Das Video vom Bibelprojekt

Das Video vom Bibelprojekt verschafft dir einen hilfreichen Überblick zum zweiten Teil des Matthäus-Evangelium. In den kommenden Tagen findest du zu ausgewählten Texten Impulse.

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#Bibelchecker: Matthäus 14-28

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Jesus tut Wunder (Matthäus 8+9)

Schau dir die Wundergeschichten, die Matthäus erzählt, in aller Ruhe an. Lies die Texte durch.
Und wenn du magst, können folgende Fragen zur Vertiefung helfen:

  • Was bewegt dich an den Wundergeschichten?
  • Welche Fragen kommen dir?
  • Wo hast du selber schonmal ein Wunder erlebt?

Wenn du etwas tiefer einsteigen möchtest, kannst du dir hier eine Datei von mir herunterladen in der es weitere Infos und Aspekte zu den Geschichten gibt.

Und hier gibt es ein eindrückliches Video von der Berufung des Levi (Mt 9)

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Die Bergpredigt – ein große Herausforderung

Die Bergpredigt ist einer der großartigsten und zugleich herausfordernsten Texte der Bibel. Sie beschreibt, wie die Menschen nach Gottes Willen leben sollen und ist eine Art Weiter- oder Ausführung der Tora, der Gesetze der 5 Bücher Mose.

  • Lies Matthäus 5-7.
  • Welcher Abschnitt spricht Dich besonders an?
  • Gibt es Teile, die Du nicht so gut findest?

Die neue Botschaft, die Jesus bringt, wird am deutlichsten im Abschnitt über die Vergeltung und die Feindesliebe. Wir Menschen sollen uns nicht an dem orientieren, was die anderen tun, sondern besser sein. Die Feindesliebe ist dafür das beste Beispiel. Nur die gut zu behandeln, die uns auch gutes tun – das kann jeder, sagt Jesus. Aber sogar für die beten, die uns verfolgen und Böses wollen, das macht die Nachfolger Jesu zu etwas Besonderem.

Viele der Gebote der Bergpredigt sind sehr schwer zu halten, das sehen wir gerade an der Feindesliebe. Und das kann manchmal etwas entmutigen. Auf der anderen Seite beschreibt Jesus aber auch Gott als einen guten Vater, der uns gibt, worum wir ihn bitten und uns aufmacht, wenn wir anklopfen. Insgesamt ist es ein Bild, das Jesus in dieser Rede entwirft, das Bild vom Reich Gottes, an dem wir uns in unserem Leben orientieren sollen.

Eine der wichtigsten Stellen der Bergpredigt ist für mich die Goldene Regel in Matthäuse 7,12:

Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch!

Die Stelle wird manchmal (absichtlich) missverstanden. Nämlich im alten Sinn der Vergeltung, dass unser Umgang mit anderen mit davon abhängt, wie diese Menschen uns behandeln. Das passiert, wenn die Sichtweise umgestellt wird, im Sinne von: „Wenn du mich so behandelst, dann willst du offensichtlich, dass ich dich genauso behandle“.
Genau diese Sicht ist aber falsch. Die Goldene Regel ist sehr eindeutig: Als Nachfolger Jesu sind wir diejenigen, die mit anderen nach seinem Vorbild umgehen sollen. Und dafür ist es – hart gesagt – völlig egal, wie die anderen mit uns umgehen. Wir sollen dennoch das Richtige tun, das was im Sinne Gottes ist. Das ist wahre Nächstenliebe.

  • Versuchst Du in Deinem persönlichen Leben die Goldene Regel umzusetzen?
  • Wo ist Dir das gelungen und wo nicht?

Die Bergpredigt fordert uns heraus, täglich und in allem, was wir tun. Gleichzeitig enthält sie aber auch den größten Zuspruch für uns. Dass wir uns nicht sorgen müssen, weil Gott, der Vater,sich um uns kümmert. Das finden wir nicht zuletzt auch im Vater unser, dem bekanntesten Abschnitt der Bergpredigt.

Es lohnt sich deshalb, die Bergpredigt zu lesen und sich ihren Herausforderungen zu stellen. Und im Gebet Gott darum zu bitten, dass er uns bei einem Leben nach seinem Willen hilft.

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Jesus wird versucht

Jesus wird vom Teufel versucht.Das ist keine Lari-Fari-Geschichte – es geht letztlich um alles…
Versuchungen gehören auch zu unserem Leben dazu. Also nicht die mit Schokolade und Kalorien… Als Christen beten wir „Führe und nicht in Versuchung“. Dennoch erleben wir Dinge, die wie eine Versuchung sind und wir uns fragen, wie wir damit umgehen sollen.

Impulsfragen:
// Welche Versuchungen hast du schon erlebt?
// Glaubst du, dass Gott dich versucht – und wenn ja: Was löst das in dir aus?
// Wie verstehst du folgende Bibelstellen und was könnten sie für den Glauben bedeuten? 1.Korinther 10,12+13; Hebräer 4,14-16

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Das Bibelprojekt

Grundlage für die ersten 13 Kapitel im Mathäus-Evangelium ist wieder das Video vom Bibelprojekt. Schau es dir an und tauche ein in die Welt von Jesus.

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