Exodus 3 – Gott spricht aus dem brennenden Dornbusch

Nachdem der junge Mose aus Ägypten geflohen ist, findet er eine neue Heimat bei den Midianitern. Als Schafhirte versorgt er die Tiere seines Schwiegervaters, als er eines Tages von Gott einen Auftrag bekommt.

In Exodus 3 stellt sich Gott Mose vor. Er nennt sich „Ich bin, der ich bin“, „Ich werde sein, der ich sein werde“ oder „Ich bin da“. Aus dieser Selbstbezeichnung entsteht später der Gottesname „JHWH“ (in hebräischer Konsonantenschrift) bzw. „Jahwe“. Es wird in deutschen Übersetzungen oft mit „Herr“ übersetzt, ist aber eigentlich ein Eigenname.

  • Wie sprichst du Gott im Gebet an?
  • Die Selbstvorstellung Gottes beinhaltet sowohl Konstanz (Ich bin) als auch Veränderung (ich werde sein). Passt das für dich zusammen? Welche Vorstellungen hast du von Gott?

Auf den Auftrag Gottes und das Wunder des brennenden Dornbuschs reagiert Mose nicht unbedingt begeistert. Er weiß, was dieser Auftrag für Ärger mit sich bringen wird. Darum verhandelt er mit Gott und fordert von ihm auch weitere Wunder als Bestätigung. Gott sagt ihm seine Unterstützung zu und schickt ihm auch seinen Bruder Aaron als Hilfe. Erst dann akzeptiert Mose und bricht nach Ägypten auf.

  • Lies Exodus 4,1-16. Kannst du das Verhalten von Mose nachvollziehen? Wie würdest du dich verhalten, wenn du von Gott einen Auftrag bekommen würdest, der mit großen Schwierigkeiten verbunden ist?
0 Kommentare zu “Exodus 3 – Gott spricht aus dem brennenden Dornbusch
1 Pings/Trackbacks für "Exodus 3 – Gott spricht aus dem brennenden Dornbusch"
  1. […] festgestellt, dass viele wichtige Dinge auf Bergen geschehen. Das war bei Mose so, der auf einem Berg berufen wurde und auch dort die 10 Gebote von Gott bekam. Jesus hält eine wichtige Predigt auf einem Berg. Im […]

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