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Video – Seite 2 – Die Bibelchecker
Kategorie: Video

Das Bibelprojekt

Grundlage für die ersten 13 Kapitel im Mathäus-Evangelium ist wieder das Video vom Bibelprojekt. Schau es dir an und tauche ein in die Welt von Jesus.

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Eine Hütte für Gott – Exodus 25-27

Die Stiftshütte war das erste Heiligtum der Juden, viele Jahrhunderte bevor der Tempel in Jerusalem gebaut wurde. Zentrales Element war dabei die Bundeslade mit den Tafeln, auf denen die 10 Gebote standen.

 

  • Lies die Bibelstellen zur Stiftshütte in Exodus 25-27. Was spricht Dich besonders an?

Die Stifthütte als Heiligtum war hierarchisch aufgebaut. Die direkte Gotteserfahrung war nur wenigen Menschen vorbehalten. Wenn Mose aus der Stiftshütte kam, dann konnte man manchmal sogar einen Abglanz der Heiligkeit Gottes sehen. Dann strahlte sein Gesicht so sehr, dass er es bedecken musste. Nachzulesen ist das in Exodus 34,29-35.

  • Wann fühlst Du Dich Gott ganz nahe?
  • Welche Rolle spielen dabei besondere Orte für Dich?
  • Was bedeutet für Dich „heilig“?
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Bibelchecker – die outtakes

Man könnte meinen, so ein paar Sätze in die Kamera sagen, ist einfach… Ja. Ist es. Wenn man mit Profis arbeitet…
Viel Spaß mit den Outtakes.

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Verstockung…

Kennst du das: Du bist vollkommen von etwas überzeugt und nicht bereit, auch nur einen Zentimeter von deiner Meinung abzurücken? Der Pharao war vollkommen überzeugt: Überzeugt davon, dass das Volk Israel in Ägypten zu bleiben hat. Auch als Mose und Aaron im Auftrag Gottes vorsprechen und sagen, der Pharao soll das Volk freilassen, bleibt er bei seiner Meinung. Weil er eine Überzeugung hat:

  • Ich bin der Pharao.
  • Neben mir gibt es keinen anderen Gott.
  • Ich habe das Sagen.
  • Und ich sage: Das Volk gehört hierher und hat zu arbeiten. Basta!

Im Buch Exodus heißt es (2Mo 7,13): „Aber das Herz des Pharao wurde verstockt und er hörte nicht auf sie, wie der Herr es gesagt hatte.“

Der Pharao ist verstockt. Ein seltsames Wort. Ein Stock verstockt, wenn er von Pilzen oder Schimmel befallen und damit quasi tot ist. Unbeweglich. Da wächst nix mehr. Er ist zu nichts mehr nütze.  Aber was bedeutet das hier an dieser Stelle? Ich finde das eine echt harte Aussage.

Weil sie sagt:

  • Der Pharao ist so von sich überzeugt, dass er – trotz all der Plagen, die ja dann geschehen – so auf seiner Meinung beharrt und sich völlig unbeweglich zeigt.
  • Er weicht keinen Zentimeter von seiner Meinung.

Am Ende heißt es dann, dass Gott von seiner Seite diese Selbstverhärtung des Pharaos bestätigt und ihn „verstockt“, ihm also jede Möglichkeit nimmt, seine Meinung zu ändern. Diese Tatsache löst viele Irritationen aus. Im Video vom Bibelprojekt bekommst du zu dieser Thematik rund ums Thema „Verstockung“ hilfreiche Gedanken.

Ein Gedanke, der mir beim Wort Verstockung kommt, ist ein Vers aus dem Neuen Testament, aus dem Brief an die Hebräer. Da heißt es (Hebr. 3,15): „Heute, wenn ihr seine Stimme hören werdet, so verstockt eure Herzen nicht!“
Damit sind Menschen angesprochen, die an Jesus glauben, ihm ihr Vertrauen schenken. So sehr dieser Vers eine Warnung ist, so sehr ist er auch eine Chance, der Unbeweglichkeit unseres Glaubens entgegenzuwirken.
Verstockung beim Holz ist kein Prozess, der über Nacht geschieht. So nach dem Motto: „Ui, das Holz ist verstockt!“ Nein, ein Holz verstockt langsam, unmerklich, Schritt für Schritt…
Ein verstockter Glaube kommt auch nicht über Nacht… Er entwickelt sich… Vielleicht weil er nichts mehr erwartet oder wir uns nicht die Zeit nehmen, z.B. in der Bibel zu entdecken, was Gott uns zu sagen hat und meine, doch schon alles zu wissen…

Darum ist es so wichtig, dass wir jeden Tag neu darum bitten, beweglich zu sein. Ein festgefahrener Glaube baut Fronten und Mauern auf, verhärtet. Ein Glaube, der mit Gott im Gespräch und offen für sein Handeln ist, bleibt beweglich und öffnet die Tür zu anderen Menschen. Das ist ein Grund, warum wir die Bibelchecker gestartet haben: Weil wir gemeinsam die Bibel entdecken und checken wollen. Um nicht eingefahren und unbeweglich zu werden.

Darum ist diese Geschichte vom Pharao – bei allen Fragen, die sie aufwirft – wertvoll für uns. Und bietet uns jeden Tag neu die Chance, dem Verstockungsprozess unseres Glaubens entgegenzuwirken.

Bist du dabei?

Hier findest du einige Fragen, die dir in der Beschäftigung mit diesem Thema weiterhelfen können. Gerne kannst du deine Gedanken dazu posten, damit wir miteinander ins Gespräch kommen.

  • Wo ist mein Glauben unbeweglich und starr geworden?
  • Wo erlebe ich das in meiner Gemeinde oder bei anderen Menschen?
  • Wie kann ich meinen Glauben beweglich halten?
  • Wie empfindest du das Handeln des Pharao? Was denkst du über der Verhalten Gottes?
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Exodus 3 – Gott spricht aus dem brennenden Dornbusch

Nachdem der junge Mose aus Ägypten geflohen ist, findet er eine neue Heimat bei den Midianitern. Als Schafhirte versorgt er die Tiere seines Schwiegervaters, als er eines Tages von Gott einen Auftrag bekommt.

In Exodus 3 stellt sich Gott Mose vor. Er nennt sich „Ich bin, der ich bin“, „Ich werde sein, der ich sein werde“ oder „Ich bin da“. Aus dieser Selbstbezeichnung entsteht später der Gottesname „JHWH“ (in hebräischer Konsonantenschrift) bzw. „Jahwe“. Es wird in deutschen Übersetzungen oft mit „Herr“ übersetzt, ist aber eigentlich ein Eigenname.

  • Wie sprichst du Gott im Gebet an?
  • Die Selbstvorstellung Gottes beinhaltet sowohl Konstanz (Ich bin) als auch Veränderung (ich werde sein). Passt das für dich zusammen? Welche Vorstellungen hast du von Gott?

Auf den Auftrag Gottes und das Wunder des brennenden Dornbuschs reagiert Mose nicht unbedingt begeistert. Er weiß, was dieser Auftrag für Ärger mit sich bringen wird. Darum verhandelt er mit Gott und fordert von ihm auch weitere Wunder als Bestätigung. Gott sagt ihm seine Unterstützung zu und schickt ihm auch seinen Bruder Aaron als Hilfe. Erst dann akzeptiert Mose und bricht nach Ägypten auf.

  • Lies Exodus 4,1-16. Kannst du das Verhalten von Mose nachvollziehen? Wie würdest du dich verhalten, wenn du von Gott einen Auftrag bekommen würdest, der mit großen Schwierigkeiten verbunden ist?

Die Bibelvideos zum Buch Exodus

Hier findest du die beiden Videos von „Das Bibelprojekt“ zum Buch Exodus.

 

 

#Exodus – der Teaser zum neuen Thema

Es geht weiter mit unserem nächsten Thema – Exodus, das 2. Buch Mose. Sie beinhaltet eine der zentralen Geschichten des Alten Testaments, nämlich die Rettung der der Israeliten aus der Knechtschaft in Ägypten, die das größte Fest der Juden, das Passafest begründet.

Daneben enthält das Buch mit den 10 Geboten auch einen grundlegenden Text, der auch für Christen eine hohe Bedeutung hat. Weil diese Gebote etwas darüber aussagen, wie Gott sich das Zusammenleben der Menschen wünscht.

Wir werden uns in den kommenden 2-3 Wochen mit diesem spannenden Buch beschäftigen und uns dabei auch einige der Abschnitte genauer anschauen.

  • Das 2. Buch Mose ist sehr bekannt und wird auch im Religionsunterricht oft besprochen. Bevor Du in Buch Exodus mit dem Lesen anfängst, versuche Dir mal selbst einen Ablauf des Buches aus der Erinnerung zu erstellen.

 

Das Evangelium ist für alle da – Pfingsten bei Kornelius

In der Anfangszeit des Christentums wurde stark unterschieden zwischen den „Judenchristen“ und den „Heidenchristen“. Die ersten Nachfolger Jesu waren Juden gewesen, die sich auch an die jüdischen Gebote gehalten haben. Auf der anderen Seite kommen auch nichtjüdische Menschen (also „Heiden“) zum Glauben, was manchmal zu Konflikten führt.

Im 10. Kapitel der Apostelgeschichte wird berichtet, wie Petrus den römischen Hauptmann Kornelius trifft. Petrus geht zu ihm, obwohl ihm das nach den Reinheitsgeboten nicht erlaubt ist, er setzt sich also über diese für Juden sehr wichtigen Gebote hinweg um Kornelius etwas von Jesus erzählen zu können. Dort geschieht dann fast ein zweites Pfingsten, denn der Geist Gottes kommt in das Haus und erfüllt alle, die dort sind.

  • Lies Apostelgeschichte 10. Wie hat sich Petrus wohl nach seinem Traum gefühlt?
  • Hast du manchmal auch das Gefühl, dass du etwas machen solltest, obwohl andere das für falsch halten könnten?

Der Besuch bei Kornelius hat für Petrus unangenehme Folgen. In Apostelgeschichte 11,1-18 muss sich Petrus vor seiner judenchristlichen Gemeinde rechfertigen. Er erzählt die ganze Geschichte nochmals um klar zu machen, dass er dabei Gottes Auftrag gefolgt ist. Der Konflikt, wie bei den Christen mit den Geboten des Alten Testaments umgegangen werden soll, ist damit aber nicht erledigt. Es gibt immer wieder Streit deswegen, auch Paulus passiert das später noch (siehe dazu auch Apostelgeschichte 15, das Apostelkonzil).

  • Versuch Dich in die Christen zu versetzen, die damals die jüdischen Gebote streng eingehalten haben. Wie haben sie über den Besuch des Petrus bei Kornelius gedacht?
  • Kannst du Dir vorstellen, dass es heute noch ähnliche Situationen und ähnliche Konflikte geben kann?

Ich finde es sehr stark von Petrus, dass er damals den Weg zu Kornelius gewagt hat. Er hat damit das Pfingsterlebnis aus Apostelgeschichte 2 nochmal in einen viel größeren Kontext gesetzt. Alle sollen die gute Nachricht hören. Und Gottes Geist kann auch dort wehen, wo wir nicht damit rechnen.

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Die Sache mit Judas

Judas… eine schillernde Figur aus dem Umfeld von Jesus. Er war Kassenwart und wird gemeinhin als „Der Verräter“ tituliert. Ich stelle mir die Frage, warum Judas Jesus verraten hat. Schau dir das Video an und dann lies die Bibelstellen aus dem Video durch. Ich lade dich ein, deine Gedanken oder Fragen zu diesem Text und der Person Judas als Kommentar zu hinterlassen.

Bibelvideo zur Apostelgeschichte

Hier findest du das Video von „Das Bibelprojekt“ zur Apostelgeschichte 1-12

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